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Unsere Kosmetikfirmen

DICLOFENAC Zentiva 25 mg Filmtabletten
Zentiva Pharma GmbH

DICLOFENAC Zentiva 25 mg Filmtabletten

Art-Nr.: 10273621
Darreichungsform: Filmtabletten
Packungsinhalt: 10 Stück
weiterführende Produktinformationen Arzneimittel
5,25 €
Preise Inkl. MwSt.
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Zusammensetzung

Was ist in diesem Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen beziehen sich auf 1 Tablette

Wirkstoff Diclofenac kalium 25 mg
entspricht Diclofenac 22,15 mg
Hilfsstoff Kaliumhydrogencarbonat +
Hilfsstoff Mannitol +
Hilfsstoff Natriumdodecylsulfat +
Hilfsstoff Macrogol 6000 +
Hilfsstoff Crospovidon +
Hilfsstoff Magnesium stearat (pflanzlich) +
Hilfsstoff Hypromellose +
Hilfsstoff Macrogol 400 +

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Der Arzneistoff weist zudem antirheumatische Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.

Anwendungsgebiete

Leichte bis mäßig starke Schmerzen
Fieber

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Blutbildungsstörung
Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
Aktive Blutung, wie:
Blutung im Magen-Darm-Trakt
Hirnblutung
Herzschwäche
Eingeschränkte Nierenfunktion
Eingeschränkte Leberfunktion

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
Morbus Crohn
Colitis ulcerosa
Blutgerinnungsstörung
Bluthochdruck
Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
Erhöhte Fettkonzentration im Blut
Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
Rauchen
Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
Durchblutungsstörung der Hirngefäße
Porphyrie
Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
Lupus erythematodes
Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
Kurz zuvor stattgefundene größere Operation

Welche Altersgruppe ist zu beachten?

Kinder unter 16 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.
Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?

Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Magen-Darm-Beschwerden, wie:
Übelkeit
Erbrechen
Bluterbrechen
Durchfälle
Blähungen
Bauchschmerzen
Appetitlosigkeit
Magenschleimhautentzündung
Geschwüre im Verdauungstrakt, die auch durchbrechen können
Teerstühle oder blutige Durchfälle
Kopfschmerzen
Schwindel
Benommenheit
Erregung
Reizbarkeit
Müdigkeit
Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
Juckreiz
Hautausschlag
Nesselausschlag
Haarausfall
Anstieg der Leberwerte
Leberentzündung (Hepatitis)
Wassereinlagerungen (Ödeme)

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?

Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Dosierung und Anwendungshinweise

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

Wer? Einzeldosis? Gesamtdosis? Wann?
Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene 1 Tablette 1-3 mal täglich im Abstand von 4-6 Stunden, vor der Mahlzeit (ca. 1 Stunde)

Höchstdosis: Eine Dosis von 3 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden.

Die Einnahme auf nüchternen Magen fördert den Wirkungseintritt.

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?

Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?

Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?

Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit bis hin zur Bewusstlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen sowie zu Funktionsstörungen der Leber und Nieren kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?

Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

* Preis

Alle Preise inkl. MwSt. und zzgl. Versandkosten. Preisänderungen und Irrtum vorbehalten.

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Die hier dargestellten Produkthinweise beruhen auf den von der ABDATA bereitgestellten Pharmazie-Informationen. Die Texte stellen keine Empfehlung oder sonstige Werbung für das Medikament dar, sondern sollen sachlich informieren. Wir haften weder für die Vollständigkeit noch Richtigkeit der Hinweise. Auch ersetzen die Hinweistexte keine fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker.

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