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Herpes genitalis

Was ist das? - Definition

Herpes-Bläschen an den Geschlechtsorganen (Genitalien) sind die Folge einer Infektion mit Viren. Für gewöhnlich heilen sie nach ein bis zwei Wochen komplikationslos ab. Da der Erreger aber lebenslang im Körper des Patienten verweilt, kehren die Bläschen in regelmäßigen Abständen wieder.

Wie wird es noch genannt? - Andere Bezeichnungen

Geschlechtsherpes

Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursachen

Herpes genitalis wird durch Herpes-simplex-Viren (vor allem Typ 2) verursacht. Die Übertragung des Erregers erfolgt durch den Kontakt mit der hochansteckenden Flüssigkeit aus den Bläschen (Schmierinfektion). Durch kleinste Verletzungen der Schleimhaut gelangen die Viren in den Körper. Zehn bis dreißig Prozent der erwachsenen Bevölkerung sind mit dem Erreger infiziert. Die Erstinfektion findet meist in der Pubertät oder im frühen Erwachsenenalter statt. Das Virus kann aber auch während der Schwangerschaft oder bei der Geburt auf Kinder übertragen werden. Nach der Erstinfektion verbleiben die Erreger lebenslang in den Nervenzellen des Körpers, wo sie in regelmäßigen Abständen (etwa alle zwei bis drei Monate) durch unterschiedliche Auslösefaktoren reaktiviert werden. Dabei bilden sich neue infektiöse Viren, die sich in den an den Geschlechtsorganen auftretenden Bläschen stark vermehren. Zu den bekanntesten Auslösern für Herpes genitalis zählen fieberhafte Infekte, starke Sonnenbestrahlung, hormonelle Änderungen (z. B. bei der Monatsblutung) sowie psychische Stressfaktoren.

Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome

Zwei bis fünf Tage vor dem Auftreten der Erkrankung juckt, brennt und spannt es an den Schleimhautstellen der Geschlechtsorgane, an denen später die Bläschen entstehen. Gelegentlich treten Schmerzen oder Empfindungsstörungen auf. Oft geht die Bildung der stecknadelkopfgroßen Bläschen mit leichtem Fieber und einem Krankheitsgefühl einher.

Wie geht es weiter? - Verlauf und Komplikationen

Die an den Geschlechtsorganen auftretenden Bläschen platzen innerhalb von Stunden. In den darauf folgenden Tagen trocknen sie unter Krustenbildung ein. Nach ein bis zwei Wochen heilen sie ab, ohne Narben zu hinterlassen. Während der Erkrankung kann leichtes Fieber auftreten, auch die Lymphknoten schwellen häufig an. Gelegentlich lassen sich auch Kopfschmerzen und Nackensteifigkeit beobachten. In seltenen Fällen ruft das Virus eine lebensbedrohliche Gehirnentzündung (Enzephalitis) hervor. Besonders gefährdet sind Menschen mit geschwächtem Immunsystem (AIDS-Patienten). Bei schwereren Verlaufsformen sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Hausmittel und Verhaltenstipps

Das Immunsystem durch eine ausgewogene, vitaminreiche Ernährung, ausreichend Bewegung an der frischen Luft und eventuell durch die zusätzliche Einnahme von immunstimulierenden Pflanzenpräparaten aus der Apotheke stärken.

Bearbeitungsstand: 18.05.2012

Quellenangaben:
Hahn, Kaufmann, Schulz, Suerbaum, Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie, Springer, (2009), 6.Auflage - Moll, Dermatologie, (2010), 7. Auflage - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)


Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Alle Informationen werden anhand der Daten von ABDATA Pharma-Daten-Service und der Fachinformationen oder der Packungsbeilagen erstellt. Sie dienen keinesfalls dazu, ein Präparat zu empfehlen oder zu bewerben oder die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker zu ersetzen.

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