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Nikotinabhängigkeit

Was ist das? - Definition

Als Abhängigkeit ("Sucht") bezeichnet man das Verlangen, eine Substanz immer wieder zu sich zu nehmen. Mit der Zeit wird häufig die Dosis gesteigert. Beim Verzicht treten Entzugserscheinungen auf.
Im Falle von Nikotin handelt es sich um eine psychische und physische Abhängigkeit, d.h. man ist sowohl seelisch als, ab einem gewissen Konsum, auch körperlich darauf angewiesen.

Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursachen

Die Gründe zum Rauchen sind vielfältig. Eine große Rolle spielt die Gewohnheit, die Zigarette nach dem Essen, beim Telefonieren oder in Gesellschaft gehört einfach dazu. Häufig wird auch in kritischen Situation, z.B. bei Stress oder Müdigkeit geraucht. Eine wichtige Rolle spielen dabei bestimmte Eigenschaften des Nikotin. Es gelangt über das Blut ins Gehirn und verursacht dort angenehme Empfindungen. Dabei kann es je nach Ausgangslage entspannend oder konzentrationsfördernd wirken.
Ein weiterer Grund ist der Wunsch schlank zu bleiben. Rauchen erhöht den Grundumsatz, d.h. der Körper verbraucht mehr Energie.

Was ist das Schädliche? - Negative Folgen des Rauchens

Den vom Raucher als positiv empfundenen Effekten stehen viele Schäden entgegen, die nicht nur auf Nikotin, sondern auch auf weitere Bestandteile des Tabakrauchs zurückzuführen sind. Der Körper erleidet eine chronische Tabakvergiftung deren Folgen statistisch gesichert sind:
Rauchen fördert die Entwicklung der Arteriosklerose ("Arterienverkalkung"). Dabei bilden sich Ablagerungen in den Blutgefäßen, die zu Durchblutungsstörungen führen. Es kann zum Raucherbein, aber auch zu schweren Herzerkrankungen und zum Herzinfarkt kommen.
Es treten vermehrt Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre auf.
Durch schleimhautreizende Substanzen im Tabakrauch kann sich eine chronische Bronchitis ("Raucherhusten") entwickeln.
Das Risiko an Krebs zu erkranken ist deutlich erhöht.
Rauchen während der Schwangerschaft erhöht die Gefahr einer Frühgeburt und führt zu einem verminderten Geburtsgewicht.
Raucherinnen die die Pille nehmen, neigen verstärkt zu Thrombosen und Herzinfarkten.
Je stärker geraucht wird, desto deutlicher ist die Lebenserwartung des Rauchers herabgesetzt.
Durch das Passivrauchen haben auch andere Personen und insbesondere Kinder unter ähnlichen Folgeschäden zu leiden.

Welche Schäden sind rückgängig zu machen? - Positive Folgen des Rauchverzichts

Die positiven Effekte eines Rauchverzichts sind vielfältig:
Herzfrequenz und Körpertemperatur normalisieren sich innerhalb von 20 Minuten, nach 8 Stunden ist der Sauerstoffgehalt des Blutes deutlich erhöht.
Nach einem Tag wird das Herzinfarktrisiko bereits etwas kleiner.
Nach zwei Tagen verbessert sich der Geruchs- und Geschmackssinn, nach drei Tagen die Atmung.
Nach 3 Monaten erhöht sich die körperliche Leistungsfähigkeit deutlich.
Ein Jahr nach dem Rauchstopp ist das Risiko von Erkrankungen der Herzkranzgefäße halbiert.
Nach zehn Jahren ist das Lungenkrebsrisiko nur noch halb so hoch wie bei aktiven Rauchern
15 Jahre nach dem Rauchstopp ist das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wieder so, als hätte man nie geraucht.
Je eher man also zu Rauchen aufhört, desto besser ist es. Unterstützung können dabei sowohl der Arzt als auch der Apotheker geben.

Bearbeitungsstand: 25.07.2012

Quellenangaben:
Mutschler, Arzneimittelwirkungen, Wiss.Verl.-Ges., (2008), Aufl. 9 - N.N., Pschyrembel, Klinisches Wörterbuch, (2004), Aufl. 260 - American Cancer Society, www.cancer.org, (2011), Guide to Quitting Smoking


Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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