Seitenanfang
Rufen Sie uns kostenlos an! 0800-PALMPHARMA od. 0800-7256742762

Produktsuche

erweiterte Suche

Bequem bezahlen

Kontakt zu uns

Palmpharma
Apotheke im Löhr-Center
Hohenfelder Str. 22
56068 Koblenz

Unsere Öffnungszeiten
Mo - Sa: 8:30 - 20:00Uhr

Tel.:
0261-12331
Fax:
0261-14812
E-mail:
apotheke-im-loehr-center@palmpharma.de

Besuchen Sie unsere Filiale vor Ort:

Palmpharma
Apotheke im Globus Koblenz
Jakob-Caspers-Str.2
56070 Koblenz

Unsere Öffnungszeiten
Mo - Sa: 8:30 - 20:00Uhr

Tel.:
0261-98839600
Fax:
0261-98839609
E-Mail:
apotheke-globus-koblenz@palmpharma.de

Palmpharma
Apotheke am Forum
Altlöhrtor 17
56068 Koblenz

Unsere Öffnungszeiten
Mo - Sa: 8:30 - 19:00Uhr

Tel.:
0261-9884890
Fax:
0261-98848929
E-Mail:
apotheke-am-forum@palmpharma.de

Palmpharma
Apotheke im Gewerbepark
Industristr. 18-20
56218 Mülheim-Kärlich
direkt neben Fahrrad Franz

Unsere Öffnungszeiten
Mo - Fr: 8:30 - 19:00Uhr
Sa: 8:30 - 18:00Uhr
Tel.:
0261 - 963960
Fax:
0261 - 9639629
E-Mail:
apotheke-im-gewerbepark@palmpharma.de

Unser Partner in Zell an der Mosel:

Palmpharma
Apotheke im Globus Zell
Fliehburgstr. 4
56856 Zell

Unsere Öffnungszeiten
Mo - Sa: 8:30 - 20:00Uhr

Tel.:
06542 - 969810
Fax:
06542 - 9698118
E-Mail:
apotheke-globus-zell@palmpharma.de

Versandkostenfrei

In ganz Deutschland ab einem Bestellwert von 50,-

In unserer Region ab einem Bestellwert von 30,- Euro!

Unsere Kosmetikfirmen

Gesundheitslexikon

Suche

Index

Lyme-Borreliose

Was ist das? - Definition

Die Lyme-Borreliose ist eine bakterielle Infektion, die durch Zecken übertragen wird. Sie verläuft in mehreren Stadien und kann fast alle Organe betreffen, besonders jedoch die Haut, das Nervensystem, Gelenke, Herzmuskel und Auge.

Wie wird es noch genannt? - Andere Bezeichnungen

Borrelia-burgdorferi-Infektion
Erythema-migrans-Krankheit
Garin-Bujadoux-Bannwarth-Syndrom

Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursachen

Der Erreger der Erkrankung - das Schraubenbakterium Borrelia burgdorferi - wird durch Zecken übertragen. Deshalb kommt die Erkrankung hauptsächlich in wald- und damit zeckenreichen Gegenden vor. Neuinfektionen treten auf Grund der Lebensweise von Zecken vor allem in der warmen Jahreszeit auf. Nicht jeder Stich der infizierten Tiere führt zu einer Ansteckung.

Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome

Innerhalb von drei Tagen bis drei Wochen nach der Infektion bildet sich an der Stelle des Zeckenstichs eine ringförmige Hautrötung, die sich ausbreitet (Wanderröte). Das betroffene Hautgebiet kann schmerzen oder überempfindlich reagieren.

Wie geht es weiter? - Verlauf und Komplikationen

Ein bis vier Monate später klagen die Patienten über Kopf-Nacken-Schmerzen; in Folge zeigen sich Nervenentzündungen mit Hirnnervenausfällen. Auch das Herz kann in Form von Rhythmusstörungen beteiligt sein. Betroffene leiden unter Müdigkeit und einem deutlichen Krankheitsgefühl. Weitere fünf bis sechs Monate später tritt das chronische Krankheitsbild in Erscheinung, das durch rotbläulich verfärbte Hautgebiete und Gelenkbeschwerden gekennzeichnet ist. Zudem lassen sich Symptome einer Gehirn-oder Hirnhautentzündung beobachten. Ein Arzt sollte in jedem Fall und so früh als möglich aufgesucht werden.

Was kann noch dahinter stecken? - Krankheitsbilder mit ähnlichen Symptomen

Das Erscheinungsbild und der Verlauf der Lyme-Borreliose ähnelt dem der Syphilis (Lues). Auch die ebenfalls durch Zecken übertragene Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) führt zu ähnlichen Symptomen wie die Lyme-Krankheit.

Was rät die Großmutter? - Hausmittel und Verhaltenstipps

Beim Durchstreifen von Wäldern sollte darauf geachtet werden, dass die Unterschenkel bedeckt sind. Dies verhindert den direkten Hautkontakt mit erregerübertragenden Zecken, die im bodennahen Gebüsch leben.
Für Wanderer sind Mittel zur Abwehr blutsaugender Parasiten (so genannte Repellents) zu empfehlen.
Nach längeren Aufenthalten im Wald ist eine sorgfältige Untersuchung des ganzen Körpers sinnvoll, besonders im Bereich der Achseln, der Leistengegend und der Brust.
Vorhandene Zecken sollten baldmöglichst mit einer Zeckenzange herausgezogen werden, ohne das Tier zu quetschen. Anschließend ist die Wunde gründlich zu desinfizieren.

Bearbeitungsstand: 27.07.2012

Quellenangaben:
Hahn, Kaufmann, Schulz, Suerbaum, Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie, Springer, (2009), 6.Auflage - Moll, Dermatologie, (2010), 7. Auflage - Gehlen, Delank, Neurologie, (2010), 12. Auflage


Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Möglicherweise interessiert Sie auch:


Alle Informationen werden anhand der Daten von ABDATA Pharma-Daten-Service und der Fachinformationen oder der Packungsbeilagen erstellt. Sie dienen keinesfalls dazu, ein Präparat zu empfehlen oder zu bewerben oder die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker zu ersetzen.

Warenkorb

Ihr Warenkorb ist leer

Anmelden

TV Mittelrhein

Unser Service